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Ein Abend im August-Macke-Haus

17. Oktober um 18:00

Im Februar 1911 bezog der junge Maler August Macke mit seiner Familie das Haus Bornheimer Str. 88 in Bonn. Dort war auch Mackes erstes und einziges Atelier, hier entstanden 1911 – 1914 die meisten seiner Werke. Oft malte er seine nähere Umgebung, den Blick aus dem Fenster, die Straßen und den Garten. In seinem Haus empfing er Freunde wie Max Ernst, Franz Marc, Paul Klee, Gabriele Münter und Guillaume Apollinaire. Im September 1914 kurz nach Kriegsausbruch ist August Macke, noch nicht 28 Jahre alt, als Soldat in Frankreich gefallen.

August Macke gilt heute als einer der bedeutendsten expressionistischen Maler seiner Zeit. Das „Museum August Macke-Haus“ in Bonn ist heute an historischer Stätte in der Bornheimer Str. untergebracht. 1991 wurde es nach umfangreicher Renovierung des Hauses eröffnet, Dr. Margarethe Jochimsen, langjährige Vorsitzende des Bonner Kunstvereins, war „spiritus rector“ und die erste Leiterin.

Die jetzige Direktorin des „Museum August Macke-Haus“, Frau Dr. Klara Drenker-Nagels, wird die teilnehmenden Mitglieder des CH empfangen und über die Geschichte des Hauses und die Ausstellungen sprechen. Danach besteht die Möglichkeit zu einem Rundgang durch die neue Dauerausstellung im Künstlerhaus per Audioguide und zu einer Führung durch die Sonderausstellung „Orpheus“. Ein kleiner Umtrunk beendet dann den Abend.

Das CH dankt Frau Dr. Drenker-Nagels für die gute Zusammenarbeit bei der Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung.

U.A.w.g. bis zum 10.10.2019

Details

Datum:
17. Oktober
Zeit:
18:00
Veranstaltungskategorien:
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Veranstaltungsort

August Macke-Haus, Hochstadenring 36, 53119 Bonn