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Vortrag von P.D. Dr. Dr. Guido Braun: „Frankreich und die Westfälische Friedensordnung – Was lernen wir aus dem Ende des Dreißigjährigen Krieges, der vor 400 Jahren begann?“

18. September um 18:30

In Kooperation mit der Deutsch-Französischen Gesellschaft Bonn und Rhein-Sieg e.V. und dem Zentrum für Historische Friedensforschung der Universität Bonn.

Der Dreißigjährige Krieg von 1618 – 1648 war eine apokalyptische Katastrophe für Europa. Anlass für seinen Ausbruch waren einerseits religiöse Spannungen zwischen Katholiken und Protestanten, zum anderen – und das war der Hauptgrund – machtpolitische Interessen der europäischen Mächte. Ausgetragen wurde der Dreißigjährige Krieg vor allem auf deutschem Boden, das Land verlor 2/3 seiner Bevölkerung. Schon wenige Jahre nach Beginn waren die Fronten festgefahren, keiner konnte den Dreißigjährigen Krieg militärisch gewinnen. Überall tobte eine entfesselte Soldateska mit Mord, Plünderungen und Zerstörungen. Die Leidenden waren die Menschen überall im Land. Erst der „Westfälische Frieden“ 1648 machte dem sinnlosen Gemetzel ein Ende.

P.D. Dr. Dr. Guido Braun erläutert in seinem Vortrag vor allem die Rolle Frankreichs eines Hauptakteurs im 30jährigen Krieg bei der Erstellung der neuen Friedensordnung.

U.A.w.g. bis zum 11.09.2018

Details

Datum:
18. September
Zeit:
18:30
Veranstaltungkategorie:

Veranstaltungsort

Hörsaal II, Hauptgebäude der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Regina-Pacis-Weg 3, 53113 Bonn